{"id":35676,"date":"2014-10-28T19:02:27","date_gmt":"2014-10-28T18:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/2014\/10\/28\/gain-staging-bank-account-mix\/"},"modified":"2019-05-13T16:52:52","modified_gmt":"2019-05-13T14:52:52","slug":"gain-staging-bank-account-mix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/de\/2014\/10\/28\/gain-staging-bank-account-mix\/","title":{"rendered":"Gain Staging: warum Headroom Freiheit bedeutet"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]DIREKT\u00a0ZU: <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/?lang=de\">YOUR MIX SUCKS<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/mix-temple-pro\">MIX TEMPLE PRO<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/master-feedback-mix-feedback-und-stem-mastering-service\/?lang=de\">MASTER FEEDBACK<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/coaching-seminar\/?lang=de\">MIX COACHING<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Der folgende Artikel ist eine Vorab-Version zum Thema Gain Staging, aus dem <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/2014\/10\/28\/gain-staging-bank-account-mix\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bestseller-eBook YOUR MIX SUCKS<\/a>, welches nun\u00a0<strong>auch in deutscher Sprache<\/strong> erschienen ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Beim Mixen geht es vielen Leuten wie mit Ihrem Bankkonto &#8211; st\u00e4ndig im roten Bereich!<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Und auch in unseren modernen DAW-Programmen bedeutet \u201cRot\u201d nichts gutes &#8211; es bedeutet ganz einfach, da\u00df Du Deine Verf\u00fcgbaren Dezibels an Dynamik verbraucht hast &#8211; kein Kredit mehr!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39769&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Der Begriff <strong>\u201cGain Staging\u201d<\/strong> steht f\u00fcr die Strategie, wie wir die verf\u00fcgbare Dynamik unserer Aufnahmetechnik verwalten. Wenn man \u00fcberhaupt eine Strategie hat\u2026 wie auf Deinem Bankkonto sollte auch in Deiner DAW-Software <em>gen\u00fcgend \u201cLuft\u201d sein f\u00fcr unerwartete Ereignisse.<\/em><\/p>\n<p>Zum Beispiel, wenn die Drums irgendwie im Mix verschwinden, und die Band (der Producer, der K\u00fcnstler, das Label, \u2026) m\u00f6chte die Drums <em>\u201cgaaaanz weit vorne\u201d<\/em> haben.<\/p>\n<p>Also fange ich an die Drums lauter zu machen, und wenn sie endlich laut genug sind, und ich die Drums <strong>+6 dB im Mix angehoben habe<\/strong>, bin ich auf meiner Stereosumme im <strong>roten Bereich<\/strong>!<\/p>\n<p>Aber eins nach dem anderen &#8211; erstmal etwas Geschichte und Theorie. Und dann reden wir \u00fcber eine Strategie, die das Problem ein f\u00fcr alle mal l\u00f6sen wird.<\/p>\n<p>Kurz bevor Digital Audio als Aufnahmemedium zum Standard wurde, haben die Hersteller der ersten DAW-Programme in den 1990ern einen <strong>historischen Fehler<\/strong> begangen: beim Beschriften der digitalen Aussteuerungsanzeigen gab es <strong>keinen \u201cWarnbereich\u201d<\/strong> bis 0dB, so da\u00df man nicht wirklich wusste, wie nah\u00a0man an potentiellen Verzerrungen ist\u00a0&#8211; bis es zu sp\u00e4t war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend 0dBVU bei analogen Ger\u00e4ten ein Referenzpunkt f\u00fcr einen \u201cgesunden\u201d Pegel ist, war <strong>0dBFS<\/strong> (<strong>FS steht f\u00fcr \u201cFull Scale\u201d<\/strong>, also Maximalpegel) schon der Punkt, an denen digitale \u00dcbersteuerungen h\u00f6rbar waren.<\/p>\n<p>Die digitalen Mehrspur-Bandmaschinen von Sony und Studer nach dem \u201cDASH\u201d-Standard haben das besser gel\u00f6st (siehe Titelbild oben). Diese Maschinen kosteten etwa soviel wie eine Eigentumswohnung, und waren der Profi-Studiostandard, bis die DAW-Pogramme sich durchgesetzt haben.<\/p>\n<p>Einige Jahre sp\u00e4ter &#8211; etwa <strong>zwischen 1991 und 1998<\/strong> &#8211; hat sich Digidesign ProTools als professioneller Studio-Standard durchgesetzt, und andere folgten nach, wie Cubase und Logic, die als MIDI-Sequenzer eingef\u00fchrt worden waren, und sp\u00e4ter zu DAWs wurden.<\/p>\n<p>All diese Hersteller h\u00e4tten (H\u00e4tte, h\u00e4tte &#8211; Fahradkette.) von Anfang an alle Pegel \u00fcber ca. -18 \/ -15 dB als \u201cgelben Bereich\u201d, und \u00fcber -8 \/ &#8211; 5 dB als \u201croten Bereich\u201d auszeichnen sollen, und gleichzeitig -18dB als 0dbVU markieren, weil dies genau den analogen Pegel nach D\/A-Wandlung darstellt.<\/p>\n<p><strong>Durch das Gleichsetzen vom \u201croten Bereich\u201d und der Grenze von 0dBFS (also digitaler Maximalpegel) haben DAW-Hersteller einen historischen Fehler begangen, der die Audio-Qualit\u00e4t bis heute beeinflusst.<br \/>\n<\/strong><br \/>\nBevor Digital Audio auf den Markt kam, hat man beim Aussteuern von analogen Bandmaschinen in der Regel nicht viel <strong>\u201cHeadroom\u201d (= verf\u00fcgbare Dezibel bis \u00dcbersteuerung)<\/strong> gelassen, denn bei zu niedrigen Pegeln wurde analoges Rauschen h\u00f6rbar, und die Nebeneffekte von \u00dcbersteuerungen waren nicht so drastisch. Im Gegenteil, in vielen Musikgenres waren diese sogar ein gew\u00fcnschter Nebeneffekt &#8211; ich rede von Bandkompression, das Reduzieren von harten Transienten, zus\u00e4tzliche Obert\u00f6ne.<\/p>\n<p>Die erste Generation digitaler Aufnahmeger\u00e4te und DAWs hatte <strong>16bit Aufl\u00f6sung (theoretisch 96dB Dynamik)<\/strong>, und f\u00fcr viele Anwender war hohes Aussteuern gleichbedeutend mit dem Ausreizen der maximalen Dynamik. Sie hatten nat\u00fcrlich ein bisschen Recht mit dieser Annahme, denn die Kombination von 16bit Aufl\u00f6sung und den ersten Generationen von D\/A-Wandlern f\u00fchrte zu einer Dynamik von kaum 90dB, im besten Fall.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens im Jahr 2000 jedoch waren alle DAWs bei einer internen Aufl\u00f6sung von <strong>24bit und h\u00f6her<\/strong> angelangt, was bedeutet, da\u00df wir mit <strong>144dB Dynamik<\/strong> arbeiten k\u00f6nnen! Doch\u00a0noch immer h\u00e4ngen viele Anwender an alten Gewohnheiten, und wollen stets alles maximal Aussteuern.<\/p>\n<p><strong>144dB \u00fcbersteigt nat\u00fcrlich die Dynamik dessen, was analoge Systeme darstellen k\u00f6nnen. Selbst die besten Bauteile (z.B. Operationsverst\u00e4rker) die in AD\/DA-Wandlern verwendet werden erreichen allerh\u00f6chstens 125dB Dynamik (z.B. der LME49720), so da\u00df wir fast beliebig mit Headroom planen k\u00f6nnen, und die Audioqualit\u00e4t davon v\u00f6llig unbeeinflusst bleibt.<\/strong><\/p>\n<p>Also kommen wir nun zur Sache &#8211; dies sind die konkreten Schritte, die zu tun sind![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; animation=&#8220;fade-in&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>DAS 1 x 1 DES GAIN STAGING<\/strong><\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>PHASE 1 &#8211; AUFNAHME<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Bei der Aufnahme von Gesang oder Instrumenten sollte der <strong>Durchschnittspegel bei -15dB bis -18dB<\/strong> liegen, und die Spitzenwerte <strong>(Peaks) nicht h\u00f6her als -8dB bis -5dB<\/strong>.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>PHASE 2 &#8211; DIE INDIVIDUELLEN SPUREN<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Die meisten Einzelspuren, die mir zum Abmischen zugeschickt werden, sind zu laut. W\u00fcrde ich alle Files summieren, w\u00e4re ich mindestens 6dB im (digitalen) roten Bereich. Diese \u00dcbersteuerungen kompensiere ich NIEMALS in meiner Stereosumme, oder der Mastersumme!<\/p>\n<p>Die <strong>individuellen Spuren<\/strong> sollten, wenn der Fader bei 0dB steht (also der Pegel unver\u00e4ndert bleibt), <strong>einen Headroom von 12 bis 18dB haben<\/strong>. Ich empfehle ein einfaches \u201cGain\u201d-Plugin im zweiten Slot der Plugin-Kette (den ersten Slot immer frei lassen!). Da die meisten Produzenten mir Ihre individuellen Spuren viel zu laut schicken, mit Spitzenpegeln nahe an der 0dB-Grenze, reduziere ich den Pegel mit dem Gain-Plugin meist um 15dB (also steht der Gainer bei -15dB). <strong>Das garantiert reichlich Headroom in meiner Stereosumme<\/strong>, auch wenn ich viele Signale zusammenfasse.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39765&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>PHASE 3 &#8211; DIE STEREOSUMME<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Zur <strong>Stereosumme<\/strong> (auch Mix Bus genannt) geh\u00f6rt auch der Stereobus-Kompressor (sofern in Verwendung), sowie weitere Prozessoren\/Plugins, von Equalizern bis zu subtiler Bands\u00e4ttigung, usw. (was nicht das Thema dieses Artikels ist).<\/p>\n<p>Man braucht sowohl am Eingang als auch beim Ausgang der Stereosumme ausreichend Headroom.<\/p>\n<p>Man nehme eine Situation, wo der Mix im Grunde genommen schon sehr gut und ausgewogen klingt, beim Vergleich mit einigen Referenzen aber klar wird, dass noch einiges an Bass fehlt. Bass von der Art wie man ihn bei einer HiFi-Anlage mit dem \u201cBASS\u201d-Regler dazudreht.<br \/>\nEigentlich keine komplizierte Angelegenheit &#8211; das Plugin der Wahl w\u00e4re wohl ein Linear Phase EQ mit einer sehr breitbandigen Anhebung der tiefen Frequenzen.<\/p>\n<p>Das sieht dramatisch aus (+ 8dB bei 30Hz), ist es aber nicht, da es sich um einen Linear Phase EQ handelt, und die Anhebung sehr weit reicht. 100Hz sind relativ zu 400Hz nur 2dB mehr angehoben.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39761&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>Dieser \u201ceigentlich nicht so dramatische\u201d EQ addiert allerdings brutale 8dB Pegel zur Stereosumme!<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Bassanhebungen brauchen gaaaaaanz viel Headroom<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Jedes Plugin in der Stereosumme hat Regelm\u00f6glichkeiten um Headroom zur\u00fcckzubekommen &#8211; was ich meine, sind nat\u00fcrlich die <strong>\u201cInput\u201d und \u201cOutput\u201d-Regler<\/strong> wie man sie bei den meisten Plugins und auch Outboard-Ger\u00e4ten findet. Jedes Plugin im Ein- oder Ausgang um 1dB zu reduzieren reicht oft schon aus, damit man ausreichend Luft hat, um radikale Mix-Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn alle Prozessoren in der Stereosumme am Start sind, und man am Ende noch 3dB Headroom hat, dann hast Du einen <strong>guten Job<\/strong> gemacht.<\/p>\n<p>Mehr Headroom ist nat\u00fcrlich nie verkehrt, allerdings reden wir hier nur von ein paar wenigen dB Headroom, die ein Mastering Engineer braucht, um sein Ding zu machen. Angesichts 20 Jahre <strong>\u201cLoudness War\u201d (gemeint ist der Wettbewerb um das \u201clauteste\u201d Master)<\/strong> ist heute jeder Mastering Engineer gl\u00fccklich, wenn er einen Mix bekommt, der \u00fcberhaupt noch Headroom \u00fcbrig hat.<br \/>\nBei unerwarteten und radikalen Mix-Entscheidungen allerdings sollten es schon eher <strong>-3 bis -5dB Headroom<\/strong> am Ausgang der Stereosumme sein.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>MEHRERE STEREOSUMMEN<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Wie Dir vielleicht schon aufgefallen ist, unterscheide ich ganz strikt in <strong>STEREOSUMME<\/strong> und <strong>MASTERSUMME<\/strong> (oder im Englischen Mix Bus und Master Bus).<br \/>\nEiner der Gr\u00fcnde daf\u00fcr ist, da\u00df es Mix Engineers gibt, die mit <strong>MEHREREN Stereosummen<\/strong> arbeiten.<br \/>\nOhne hier ins Detail zu gehen, hier ist der <strong>New Yorker Engineer MIchael Brauer<\/strong> ein Vorreiter, der diese Technik auf SSL-Pulten mit mehreren Stereosummen entwickelt hat, wie z.B. dem <strong>SSL 6000E\/G, 8000G und 9000J\/K<\/strong>.<\/p>\n<p>Hier ein einfaches Beispiel f\u00fcr eine Anwendung mit mehreren Stereosummen:<br \/>\nDein Mix hat Punch, klingt wie aus einem Guss und einen sch\u00f6nen Bassbereich &#8211; Stereo-Buskompressor und EQ funktionieren hervorragend, <strong>ALLERDINGS\u2026 LEIDER NICHT AUF DEN LEAD VOCALS<\/strong>, die vom Buskompressor etwas zerquetscht werden.<\/p>\n<p>In diesem Fall leitest Du die Lead Vocals sozusagen um die Haupt-Stereosumme herum und arbeitest mit einer zweiten, zus\u00e4tzlichen Stereosumme. Die zweite Stereosumme (f\u00fcr die Lead Vocals) hat eine andere Plugin-Kette, eben was die Lead Vocals brauchen, und die Summe beider Stereosummen wird in der Mastersumme zusammengef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Vorbildliches Gain Staging ist nat\u00fcrlich auch hier eine Vorraussetzung.<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>PHASE 4 &#8211; DIE MASTERSUMME<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]OK, hier kannst Du dann endlich Deinen Gesamtsound zerst\u00f6ren, um beim \u201cLoudness War\u201d ganz vorne mit dabei zu sein.<\/p>\n<p><em>\u00c4h, kleiner Scherz\u2026<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mische, habe ich immer einen Limiter auf der Mastersumme, mehr auch nicht.<\/p>\n<p>Der Limiter reduziert vielleicht 0.5 dB, und damit komme ich in der Regel auf die Lautst\u00e4rke, die ich brauche.<\/p>\n<p>Wenn ich mehr Lautheit brauche, geht das z.B. \u00fcber das reduzieren von Peaks bei den Individuellen Spuren, oder durch etwas mehr Kompression, Bands\u00e4ttigung etc. auf der Stereosumme, aber <strong>NIEMALS<\/strong> \u00fcber den finalen Limiter. Wobei verschiedene Limiter unterschiedlich starke Nebeneffekte auf das Signal haben. Die Spanne der brauchbaren Ergebnisse endet meiner Meinung nach bei ca. 3dB Limiting auf der Mastersumme.<\/p>\n<p>F\u00fcr das finale Mix-File nehme ich dann einfach den Limiter aus der Mastersumme, and erstelle eine <strong>24bit WAV-Datei<\/strong>, die an den Mastering-Engineer geht.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; animation=&#8220;fade-in&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>iTUNES &#8211; LAUTST\u00c4RKE ANPASSEN<\/strong><\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39757&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Um eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Lautheit wir von unseren Mixen erwarten, k\u00f6nnen wir eine (nahezu) <strong>versteckte Funktion von iTunes<\/strong> verwenden.<\/p>\n<p>1. <strong>Starte iTunes<\/strong> auf Deinem Rechner<\/p>\n<p>2. <strong>Gehe zu Einstellungen \u2026 \/ Wiedergabe<\/strong> und schalte <strong>\u201eLautst\u00e4rke anpassen\u201c<\/strong> ein.<\/p>\n<p>3. <strong>Erstelle eine Wiedergabeliste<\/strong> mit <strong>Referenzsongs<\/strong>, die vergleichbar sind mit dem Song, an dem Du gerade arbeitest.<\/p>\n<p>4. \u00dcber <strong>Ablage \/ Information (oder cmd + i auf der Tastatur)<\/strong> bekommst Du weitere <strong>Infos \u00fcber einen Song in iTunes<\/strong>. W\u00e4hle den Datei-Tab aus und schaue dort nach dem Feld <strong>\u201eLautst\u00e4rke\u201c<\/strong>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39753&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]5. <strong>Vergleiche diese Werte<\/strong> mit dem Wert, den Dein Mix anzeigt in iTunes.<\/p>\n<p>Wenn der Referenzsong bei &#8211; 7.4 dB liegt, und Dein eigener Song bei &#8211; 11.3 dB, dann bist Du ungef\u00e4hr 4 dB zu laut &#8211; nur mal so als Beispiel (In diesem Fall h\u00e4tte ich den Verdacht, da\u00df Du es mit dem Limiter etwas \u00fcbertreibst).[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>iTUNES \u201eLAUTST\u00c4RKE ANPASSEN\u201c UND PEGEL BEIM MASTERING<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<strong>\u2022 Wenn in der iTunes-Anwendung \u201eLautst\u00e4rke anpassen\u201c eingeschaltet ist, werden die Pegel aller Songs von der Software so korrigiert, dass alle Songs eine \u00e4hnlich empfundene Lautst\u00e4rke haben &#8211; was iTunes betrifft, ist der \u201eLoudness War\u201c tats\u00e4chlich nicht mehr existent. Je lauter Dein Mix gemastert ist, desto mehr reduziert iTunes die Lautst\u00e4rke.<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Der angezeigte Wert zeigt die Korrektur, welche die Software vornimmt &#8211; das heisst, 0 dB bedeutet \u201ekeine Korrektur\u201c, &#8211; 10 dB w\u00fcrde heissen, da\u00df die Lautst\u00e4rke um 10 dB abgesenkt wird.<\/p>\n<p>\u2022 Alle Apple-Ger\u00e4te haben die Funktion \u201eLautst\u00e4rke anpassen\u201c und sie ist ab Werk eingeschaltet. In der englischen App heisst die gleiche Funktion \u201eSoundcheck\u201c.<\/p>\n<p>\u2022 Die Lautheit aktueller Produktion ist in 2015 nicht mehr so \u00fcbertrieben wie es vor ein paar Jahren noch war.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>BEISPIELE<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Das Original-Master von \u201eBilly Jean\u201c erf\u00e4hrt nahezu <strong>KEINE<\/strong> Lautst\u00e4rke-Korrektur von iTunes.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39749&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Das Remaster vom gleichen Song f\u00fcr die Compilation \u201eKing of Pop\u201c\u2026 oh shit, 8,5 dB lauter!!!<\/p>\n<p><strong>Ganz klar ein Opfer des \u201eLoudness War\u201c!<\/strong><\/p>\n<p>Die Transienten bei diesem Master sind bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht &#8211; ganz deutlich zu erkennen bei der Snare, die pl\u00f6tzlich einen viel zu lauten Raum\/Hall-Anteil hat.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39745&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Hier der Beweis, dass selbst ein EDM-Hit nicht superlaut gemastert sein muss. Bei vielen EDM-Tracks habe ich Werte von &#8211; 10dB und mehr gesehen!<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39741&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Auch Mainstream Radiohits m\u00fcssen nicht \u00fcbertrieben laut sein &#8211; hier ein Beispiel f\u00fcr einen wirklich dynamisches Master.<\/p>\n<p>(Hier \u00fcbrigens eine iTunes-Version in englischer Sprache)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39737&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Noch ein wirklich dynamischer Mainstream Nummer 1-Hit:<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39733&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Das Thema ist nat\u00fcrlich nicht neu &#8211; der bekannte Mastering Engineer Bob Katz hat hervorragende Aufkl\u00e4rungsarbeit geleistet, was den \u201eLoudness War\u201c betrifft, und seine \u201eK-System\u201c dB-Skalen sind schon in einigen Plugins umgesetzt worden.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;39729&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p><strong>Die wichtigste Info zum Thema iTunes und \u201eLautst\u00e4rke anpassen\u201c ist nat\u00fcrlich, dass ein Mix mit \u00fcbertriebenem Limiting auf der Mastersumme von iTunes leiser abgespielt wird, und somit der Sinn des Limitings, einen lauteren Mix zu haben, den Zweck nicht mehr erf\u00fcllt.<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Soviel zum Thema Gain Staging. Wem dieser Artikel gefallen hat, der sollte mal ins Inhaltsverzeichnis des <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bestsellers YOUR MIX SUCKS<\/a> reinschauen. Das eBook ist jetzt\u00a0auch <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in deutscher Sprache erh\u00e4ltlich<\/a>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=&#8220;https:\/\/youtu.be\/37g_bMzH79w&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]DIREKT\u00a0ZU: YOUR MIX SUCKS \u2022 MIX TEMPLE PRO \u2022 MASTER FEEDBACK \u2022 MIX COACHING[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Der folgende Artikel ist eine Vorab-Version zum Thema Gain Staging, aus dem Bestseller-eBook YOUR MIX SUCKS, welches nun\u00a0auch in deutscher Sprache erschienen ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text] Beim Mixen geht es vielen Leuten wie mit Ihrem Bankkonto &#8211; st\u00e4ndig im&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":35678,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[111],"tags":[],"class_list":["post-35676","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","category-111","description-off"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gain Staging: the bank account of your mix<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/de\/2014\/10\/28\/gain-staging-bank-account-mix\/\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" 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