{"id":35665,"date":"2015-04-02T19:47:05","date_gmt":"2015-04-02T17:47:05","guid":{"rendered":"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/2015\/04\/02\/classic-eqs-and-how-to-use-them-in-your-mix\/"},"modified":"2020-01-31T17:44:25","modified_gmt":"2020-01-31T16:44:25","slug":"eq-klassiker-und-wie-man-sie-im-mix-einsetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/de\/2015\/04\/02\/eq-klassiker-und-wie-man-sie-im-mix-einsetzt\/","title":{"rendered":"[EQ Klassiker &#8211; und wie man sie im Mix einsetzt]"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]DIREKT\u00a0ZU: <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/?lang=de\">YOUR MIX SUCKS<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/2018\/12\/23\/mix-temple-pro-announcement-pre-order-upgrade\/\">MIX TEMPLE PRO<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/master-feedback-mix-feedback-und-stem-mastering-service\/?lang=de\">MASTER FEEDBACK<\/a> \u2022 <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/coaching-seminar\/?lang=de\">MIX COACHING<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Der folgende Artikel ist eine Vorab-Version zum Thema Equaliser, aus dem <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bestseller-eBook YOUR MIX SUCKS<\/a>, das\u00a0nun\u00a0<strong>auch in deutscher Sprache<\/strong> erschienen ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]In diesem Artikel stelle ich die <strong>beliebtesten klassischen Equalizer-Typen<\/strong> vor, sowie Beispielen f\u00fcr sinnvolle und typische Anwendungen. Fast alle Hardware- und Plugin-EQs auf dem Markt sind auf diese Grundtypen zur\u00fcckzuf\u00fchren, und sowohl die original Hersteller als auch jede Menge Klone sind alle mit diversen Variationen am Start, neben den Plugins sind insbesondere die originalen analogen Schaltungen im 500er Format sehr popul\u00e4r geworden.<\/p>\n<p>Bevor wir zu den verschiedenen EQ-Typen und Ihren Einsatzgebieten kommen, ist es wichtig zu wissen, da\u00df keiner davon alle Anwendungsbereiche abdeckt, sodass wir bei den meisten Mixen eine Kombination verschiedener EQs einsetzen.<\/p>\n<p>Wer mit den verschiedenen Klassifizierungen, die ich im Folgenden vorstelle, bisher noch nichts anfangen kann, sollte sich etwas Zeit nehmen, die M\u00f6glichkeiten dieser EQs an verschiedenen Klangquellen auszuprobieren. Ich werde zwar einige Beispiele liefern, aber im Endeffekt geht es darum, ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu bekommen, welcher EQ in der spezifischen Situation am Besten funktioniert.<br \/>\n<strong>In den meisten meiner DAW-Kan\u00e4le kommen alle diese EQs gleichzeitig zum Einsatz, jeder f\u00fcr eine spezifische Aufgabe.<\/strong><\/p>\n<p>EQing ist nicht kompliziert &#8211; wenn man es zun\u00e4chst mal auf die Balance von hohen und tiefen T\u00f6nen beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Mischt man z.B. ein Piano oder eine Gitarre, kann man sich zun\u00e4chst auf den oberen Bereich der Frequenzen konzentrieren (zum dem auch die Ger\u00e4uschanteile wie die H\u00e4mmerchen beim Piano, oder die Zupfger\u00e4usche bei der Gitarre geh\u00f6ren) und den Pegel so einstellen, da\u00df diese Frequenzen gut \u201cim Mix sitzen\u201d &#8211; und dann im n\u00e4chsten Schritt einen breitbandigen EQ zwischen 200 &#8211; 400 Hz verwenden, um die tiefen T\u00f6ne entsprechend anzupassen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>EQ Klassiker<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49846&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>\u201cPULTEC\u201d EQs<\/h2>\n<p>Mit Sicherheit der EQ-Typ, den ich in meinen Mixen am h\u00e4ufigsten einsetze. Pultecs sind extrem unauff\u00e4llig und gleichzeitig effektiv. Die Hardware-Originale sind mit R\u00f6hren best\u00fcckt und man unterscheidet sie in zwei Haupttypen:<\/p>\n<p>1. der <a href=\"https:\/\/www.pulsetechniques.com\/products\/classic-pultec-tube-eqs\/eqp-1a3-detail\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">EQP-1 \u201eProgram Equalizer\u201c<\/a>\u00a0kann gleichzeitig B\u00e4sse anheben und absenken (in Schritten von 20 bis 100Hz), und hat \u00e4hnliche Regler, sowie einen Bandweite-Regler nochmal f\u00fcr die H\u00f6hen (schaltbare Anhebung bei 3, 4, 5, 8, 10, 12, 16kHz, Absenkung bei 5, 10, 20kHz).[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49850&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>2. der <a href=\"https:\/\/www.pulsetechniques.com\/products\/classic-pultec-tube-eqs\/meq-5-detail\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MEQ-1 \u201eMidrange Equalizer\u201c<\/a> ist f\u00fcr einen weiten Bereich von Mitten ausgelegt &#8211; es gibt eine Anhebung (hier \u201ePeak\u201c genannt) f\u00fcr eine schaltbare untere Mittenfrequenz (200, 300, 500, 700, 1000Hz), einen sogenannten \u201eDIP\u201c (Absenkung) den man zwischen 200, 300, 500, 700Hz, 1, 1.5, 2, 3, 4, 5 und 7kHz umschalten kann, sowie eine weitere Anhebung f\u00fcr hohe Mitten (schaltbar zwischen 1.5, 2, 3, 4, 5kHz).<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49854&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Pultecs haben einen sehr nat\u00fcrlichen Sound &#8211; sie klingen bei keiner Einstellung synthetisch oder \u00fcberzeichnet. Selbst wenn man Frequenzen maximal anhebt, hat die Anhebung noch einen sanften und nat\u00fcrlichen Charakter.<br \/>\nDer Grund daf\u00fcr sind die weiten und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig Flachen EQ-Kurven: selbst wenn man Frequenzen unter 100Hz anhebt, reicht die Anhebung bis \u00fcber 700Hz.<\/p>\n<p>Pultecs haben einen sehr eigenen Charakter, aber selbst wer keinen besitzt, kann versuchen, der Charakteristik nahe zu kommen &#8211; einfach mal weiter ausgelegte EQ-Kurven (kleinerer Q-Factor) ausprobieren, das funktioniert mit fast jedem parametrischen EQ.<\/p>\n<p>Der EQ-Part der internen Schaltungen ist bei den Pultecs mit passiven elektronischen Teilen ausgelegt, durch die der Pegel niedriger wird, und ein mit R\u00f6hren aufgebauter zweistufiger \u201eLine\u201c-Verst\u00e4rker holt diesen Pegelverlust wieder rein.<\/p>\n<p>Es gibt eine ganze Reihe bekannter Variationen von etablierten Herstellern, und eine fast endlose Anzahl von Plugin-Versionen. Die Kr\u00f6nung der Pultecs sind nat\u00fcrlich die raren Originale, sowie die vor kurzem wieder aufgenommene Produktion unter dem Originalnamen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pulsetechniques.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201ePultec Pulse Techniques\u201c<\/a>, die nachweisbar ausschliesslich Komponenten nach Original-Spezifikationen verwendet. Diese sind klanglich, aber auch preislich in ihrer eigenen Klasse.<\/p>\n<p>Plugins haben nat\u00fcrlich den Vorteil, da\u00df man sie beliebig oft im Mix einsetzen kann, und tats\u00e4chlich, Pultecs sind auf allen Klangquellen einsetzbar und bleiben in Ihrer Wirkung stets subtil. \u00dcbrigens: selbst ohne EQ-Anhebung oder Absenkung bekommt man von den Pultecs einen angenehmen R\u00f6hreneffekt, von dem fast jedes Signal profitiert.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49858&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Die wiederaufgelegten Originale von Pulse Techniques sind in verschiedenen\u00a0Varianten erh\u00e4ltlich &#8211; als klassische Pultecs mit R\u00f6hrenverst\u00e4rkung, optional mit speziellen Mastering-Features, sowie mit &#8222;API 2520&#8243; Makeup Gain Stage (statt R\u00f6hre).<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49862&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2>PULTEC EQs &#8211; ANWENDUNGSBEISPIELE<\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Pultec MEQ 5 &#8211; \u201ewarmer\u201c R\u00f6hrensound auf Gesang<\/strong><\/p>\n<p>Der MEQ 5, mit einer leichten Anhebung zwischen 200 &#8211; 500Hz, ist in der Regel mein erster EQ in der Plugin-Kette. Diese breit ausgelegte EQ-Kurve l\u00e4\u00dft sich \u00fcbrigens auch mit vielen Standard DAW-EQs simulieren.<\/p>\n<p>Ich gehe niemals tiefer als 200Hz, und hin- und wieder auch mal bis hoch zu 700Hz. Der gew\u00fcnschte Effekt ist, dem Gesang mehr W\u00e4rme und Gewicht im Mix zu geben.<\/p>\n<p>Bei einer guten Gesangsaufnahme sind diese Nuancen vielleicht auch schon bei der Aufnahme festgehalten wurden, dann er\u00fcbrigt sich dieser Schritt. Um diesen warmen, wuchtigen, und doch seidigen Charakter zu bekommen, experimentieren viele Produzenten w\u00e4hrend der Gesangsaufnahme mit Neve 1073 Mic-Pres und diversem R\u00f6hren-Equipment (von R\u00f6hrenmikros, R\u00f6hrenvorverst\u00e4rkern bis zu R\u00f6hrenkompressoren).<\/p>\n<p>Allerdings klingen meiner Erfahrung nach die meisten modernen Gesangsaufnahmen eher h\u00f6henbetont und d\u00fcnn, sodass ein kleiner Boost in den unteren Mitten fast nie schadet. Im Gegenteil, etwas \u00fcbertreiben ist oft an dieser Stelle kein Problem, denn wir k\u00f6nnen ja im weiteren Verlauf der Plugin-Kette gegensteuern, zum Beispiel mit einer sanften R\u00f6hrenkompression (mir w\u00fcrden dazu Fairchild und Summit TLA-100A einfallen).<\/p>\n<p>Sollte der unbearbeitete Gesang von vorneherein \u201emuddy\u201c oder \u201eboomy\u201c wirken, dann empfehle ich, zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob dies von spezifischen Resonanzfrequenzen verursacht wird. Mit einem Linear Phase EQ zu Beginn der Plugin-Kette lassen sich diese leicht lokalisieren und schmalbandig absenken. Diese unangenehmen Resonanzen in den tiefen Mitten werden oft von \u201etot\u201c klingenden kleinen Gesangskabinen verursacht, welche tiefe Frequenzen nicht ausreichend absorbieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem man diese Resonanzen entfernt hat, ist dann auch wieder genug Platz in den unteren Mitten, um den besprochenen Pultec-boost anzuwenden.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Pultec EQP-1a &#8211; finaler EQ auf den Lead Vocals<\/strong><\/p>\n<p>Der EQP-1a kann als letztes Plugin auf den Vocals die H\u00f6hen und B\u00e4sse sehr subtil abrunden. Mit einem Boost bei 20Hz, und einer Absenkung bei 20kHz klingen Vocals f\u00fcr mein Empfinden analoger &#8211; insbesondere die Absenkung der H\u00f6hen erinnert an die Charakteristik von analogen Bandmaschinen.<br \/>\nKeiner den beiden Eingriffe sollte in die tonale Essenz der Vocals eingreifen, es geht hier um Feinheiten. Der Boost bei 20Hz gibt nochmal einen Tick mehr Gewicht, und der H\u00f6hen-Cut reduziert Frequenzen die bei hohen Lautst\u00e4rken unangenehm werden.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Pultec MEQ 5 &#8211; \u201eW\u00e4rme\u201c auf der Stereosumme<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie bei den Vocals, kann der MEQ 5 auch auf der Stereosumme vermisste \u201eW\u00e4rme\u201c hinzuf\u00fcgen. Einfach kurz mal die Frequenzen von 200 &#8211; 700 Hz durchtesten und darauf achten, was sich ver\u00e4ndert. Auf keinen Fall aus purem Selbstzweck boosten &#8211; es geht draum, entstandene L\u00fccken im Frequenzgang subtil aufzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Das gleiche kann man auch mit dem oberen Frequenzband des MEQ 5 probieren &#8211; ein kleiner Boost zwischen 1.5k und 7k bringt etwas Energie in den Mix.<br \/>\nDie Anhebungen sind keinesfalls gr\u00f6\u00dfer als +2 bis +3dB, was beim Pultec noch in die Kategorie \u201esubtil\u201c f\u00e4llt.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Pultec EQP-1a &#8211; finale Feinabstimmung der Stereosumme<\/strong><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum EQP-1a (den man niemals mit dem MEQ 5 verwechseln sollte!) &#8211; ein subtiler Boost von 2dB bei 20Hz, und eine 2dB Absenkung bei 20kHz sind zwar schon fast als \u201eesoterisch\u201c zu bezeichnen, addieren aber trotzdem einen analogen Vibe, der insbesondere bei organischer Musik fast immer passt.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49866&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>KLASSISCHE MISCHPULT-EQs (SSL, NEVE, API)<\/h2>\n<p>In dieser Kategorie fassen wir die EQs der meist verbreiteten gro\u00dfen \u201elarge format\u201c Mischpulte von 1970 bis heute zusammen. Gl\u00fccklicherweise muss man heute kein SSL-, Neve- oder API-Mischpult besitzen, um einen dieser EQs zu besitzen. Die genannten Originalhersteller bieten die EQs heute im popul\u00e4ren 500er-Serie Format an (das eine API-Erfindung ist), aber auch in anderen Formaten, wie z.B. dem SSL \u201eX-Rack\u201c.<\/p>\n<p>Die EQs von gro\u00dfen Mischpulten sind allesamt sehr flexibel und k\u00f6nnen auf fast allen Arten von Signalen verwendet werden. In der Regel bestehen sie aus einem \u201eShelf\u201c-EQ f\u00fcr die B\u00e4sse und H\u00f6hen, sowie 1-2 vollparametrischen EQs f\u00fcr die Mitten &#8211; vollparametrisch bedeutet, da\u00df es einen \u201eQ-Faktor\u201c-Regler gibt der die Breite der Anhebung oder Absenkung stufenlos regeln kann. Oft reichen die Frequenzen der Mitten-EQs genau so weit wie die f\u00fcr B\u00e4sse und H\u00f6hen.<\/p>\n<p>Heutzutage kennen und benutzen die meisten Musiker diese EQs in Form von Plugins, viele davon wurden sogar in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, sprich SSL, Neve oder API, gemeinsam entwickelt.<\/p>\n<p>Ohne verallgemeinern zu wollen\u2026 da wie bereits besprochen die Pultecs bei sanften Eingriffen deutlich im Vorteil sind, kommen diese EQs zum Einsatz, wenn wir einen Sound schmalbandig und aggressiv anheben wollen als es mit den Pultecs machbar ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2>KLASSISCHE MISCHPULT-EQs &#8211; ANWENDUNGSBEISPIELE<\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>SSL EQ &#8211; PR\u00c4SENZ IN LEAD VOCALS ERZEUGEN<\/strong><\/p>\n<p>In einem dichten Mix m\u00fcssen wir bei den Lead Vocals Mittenfrequenzen betonen, die daf\u00fcr sorgen, da\u00df der Gesang sich gegen\u00fcber dem Rest der Instrumente durchsetzt. Die klassischen SSL EQs sind die perfekte Wahl f\u00fcr diese Aufgabe. Bevor wir austesten, wie viel Mitten-Boost der Gesang vertr\u00e4gt, f\u00fcgen wir einen Kompressor in die Signalkette ein, der nach dem Mitten-Boost folgt. Danach k\u00f6nnen wir extreme Einstellungen testen, da der Kompressor bei extremen Peaks gegensteuert. Der Boost wirkt dadurch weniger harsch.<br \/>\nIn weniger dichten Parts des Songs ist oft weniger, oder gar keine Mittenanhebung notwendig, aber wenn die Vocals gegen einen \u201eWall of Sound\u201c antreten, wird es knifflig, und mit einer einzelnen Mittenanhebung ist es auch nicht getan, sondern eine mehr oder wenig musikalisch\/harmonisch aufgebaute Textur von Mittenanhebungen ist notwendig, damit das ganze musikalisch wirkt.<\/p>\n<p>Also nicht ganz so einfach wie das EQing mit dem Pultec\u2026<\/p>\n<p>Den Anfang macht ein SSL E-Series EQ, bei dem wir das Frequenzband f\u00fcr die H\u00f6hen bei 8kHz +10dB anheben, dann auf 0dB zur\u00fcckgehen, und irgendwo dazwischen eine Einstellung finden, die funktioniert, Wir test, ob BELL oder SHELF-Charakteristik besser funktioniert &#8211; BELL hebt nur die Frequenzen um 8kHz an, w\u00e4hrend SHELF (= BELL-Schalter deaktivert) auch alle Frequenzen oberhalb von 8kHz anhebt. Sollte 8kHz die S-Laute zu stark betonen, gehen wir mit der Frequenz etwas tiefer.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt heben wir das obere Mittenband (HMF) bei 4kHz an, und dann das unter Mittenband bei 2kHz. Wir spielen mit den Frequenzen und dem Q-Factor, bis die verschiedenen Mittenanhebungen in einer harmonischen Balance zueinander stehen &#8211; immer mit der Option, weniger oder gar nichts anzuheben.<\/p>\n<p>Das Ziel ist ein Cluster von Mittenanhebungen, die eine musikalische Textur von Frequenzen zwischen 1k und 8k bilden.<\/p>\n<p>Chris Lord-Alge ist ein Meister dieser EQ-Techniken, und wer seine \u201eCLA\u201c-Presets f\u00fcr den Waves SSL Channel aufmerksam studiert, insbesondere das \u201eRock Vocal\u201c-Preset, der kann zu diesem Thema eine Menge lernen. Auch bei den CLA-Sounds ist es sehr typisch, da\u00df der Kompressor HINTER die EQ-Anhebung geschaltet wird, um die agressiven Mitten etwas zu gl\u00e4tten.<\/p>\n<p>Mit den mitgelieferten EQ-Plugins der meisten DAWs lassen sich diese Ergebnisse gr\u00f6\u00dftenteils auch simulieren, wobei es nat\u00fcrlich einen Grund gibt, warum die SSL EQs so popul\u00e4r sind. Die Hardware-Originale von SSL sind dabei auch immer noch ein St\u00fcck agressiver als die Plugin-Emulationen.<\/p>\n<p>Mit API und Neve EQs lassen sich \u00e4hnliche Ergebnisse erzielen, die einen eigenen klanglichen Charakter haben. Ein Pultec ist f\u00fcr diese Zwecke nicht geeignet.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>LINEAR PHASE EQs<\/h2>\n<p>Linear Phase sind digitale Equalizer, die es zun\u00e4chst als superteuere digitale Outboard-Ger\u00e4te f\u00fcr Mastering-Anwendungen gab, sodass viele Mastering-Engineers mit der Linear Phase Technologie bestens vertraut sind.<\/p>\n<p>Wie alles Digitale, was mal sehr teuer war, hat auch diese Technik in Form von Plugins Einzug in unsere modernen DAWs erhalten, und Logic Pro X z.B wird mit einem exzellenten Linear Phase EQ ausgeliefert.<\/p>\n<p>Im Web findet man massenhaft technische Artikel zu Linear Phase EQs &#8211; die meisten davon sind f\u00fcr die Mix-Praxis nicht hilfreich. Alle Linear Phase EQs erzeugen eine erhebliche und sp\u00fcrbare Latenz, die zwar durch die DAW-Software ausgeglichen werden kann, aber dennoch f\u00fcr Live-Anwendungen zu gro\u00df ist. Bei Mix-Anwendungen ist das nat\u00fcrlich kein Thema. Wichtig ist, da\u00df der Latenzausgleich der DAW f\u00fcr alle Arten von Audiospuren und Mixer-Channels eingeschaltet ist.<br \/>\nDer technische Hintergrund f\u00fcr die erh\u00f6hte Latenz ist, da\u00df statt dem bei traditionellen EQs auftretenden \u201epost ringing\u201c bei Linear Phase EQs ein \u201epre ringing\u201c stattfindet, und daf\u00fcr allerdings die Phasenlage stabil bleibt.<br \/>\nDie stabile Phaselage sorgt daf\u00fcr, da\u00df diese EQs sehr neutral klingen &#8211; sie erzeugen keine Obert\u00f6ne und Resonanzen, sie wirken tats\u00e4chlich nur auf dem ausgew\u00e4hlten Frequenzband, und k\u00f6nnen f\u00fcr Frequenzen anheben wie absenken, sowohl breitbandig als auch extrem schmalbandig.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49870&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2>LINEAR PHASE EQs &#8211; ANWENDUNGSBEISPIELE<\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>\u201eChirurgische\u201c Eingriffe mit \u201eNotch\u201c-Filtern &amp; spezifische Frequenzen anheben ohne benachbarte Frequenzbereiche zu beeinflussen.<\/strong><\/p>\n<p>Linear Phase EQs sind absolut unschlagbar, wenn es um \u201echirurgische\u201c Eingriffe in komplexes Audiomaterial geht. Eine typische Anwendung ist das Entfernen von unangenehmen Raum-Resonanzen aus einer Live-Aufnahme. Ein sehr hoher \u201eQ-Faktor\u201c in Verbindung mit einer Absenkung erzeugt einen \u201eNotch\u201c-Filter, der ausschliesslich die gew\u00e4hlte Frequenz absenkt. Die anderen in diesem Artikel erw\u00e4hnten EQs wirken wesentlich breitbandiger und erzeugen diverse Nebeneffekte, auch bei hohem Q-Faktor (hoher Q-Faktor = schmalbandiger EQ = \u201enotch\u201c Filter; niedriger Q-Faktor = breitbandigere EQ-Kurven).<br \/>\nNat\u00fcrlich lassen sich mit hohem Q-Faktor auch Frequenzen anheben &#8211; sehr n\u00fctzlich, wenn man ganz spezifisch den Grund- oder Oberton einer Kick anheben m\u00f6chte.<br \/>\nDas klingt mit Linear Phase EQs einfach dezenter &#8211; analogue EQs erzeugen Obert\u00f6ne \u00fcber der angew\u00e4hlten Frequenz, und neigen bei starken Anhebungen sogar zu Eigenschwingungen.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Breitbandige Frequenzgangkorrekturen auf der Stereosumme<\/strong><\/p>\n<p>Ein Linear Phase EQ kommt bei mir auch auf der Stereosumme zum Einsatz. Mit einer extrem breitbandigen Anhebung der tiefen Frequenzen erzeugt ein Linear Phase EQ einen subtilen resonanzfreien Bassdruck, den man so durch Bass-Boosts auf einzelnen Instrumenten nicht hinbekommt. Gleichzeitig korrigiere ich die Mitten breitbandig um maximal plus\/minus 1dB, und wenn bei den H\u00f6hen um 12kHz herum noch Platz f\u00fcr einen \u201eGlanzpunkt\u201c ist, hebe ich manchmal auch da noch etwas an.<br \/>\nAuch bei diesen finalen Feinabstimmungen sind Nebeneffekte wie Resonanzen und Obert\u00f6ne unerw\u00fcnscht.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>FILTER<\/h2>\n<p>Die verschiedenen Filter-Typen erspare ich mir hier &#8211; Filter kommen meistens \u201cim Paket\u201d mit EQs, Ausnahme ist der Pultec.<br \/>\nFilter verwendet man, um Frequenzen unterhalb (HPF) oder oberhalb (Tief Pass Filter = tiefe Frequenzen d\u00fcrfen \u201cpassieren\u201d) einer einstellbaren Frequenz zu entfernen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text](HPF = Hoch Pass Filter = hohe Frequenzen werden \u201cdurchgelassen\u201d)<br \/>\n(LPF = Low Pass Filter = Tief Pass Filter = tiefe Frequenzen d\u00fcrfen \u201cpassieren\u201d)[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p>Die bekannteste Anwendung f\u00fcr einen HPF ist die Entfernung von Trittschallger\u00e4uschen bei Gesangsaufnahmen, in der Regel unterhalb von 60 &#8211; 120 Hz.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;49874&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-bullhorn&#8220;]<\/p>\n<h2>FILTER &#8211; ANWENDUNGSBEISPIELE<\/h2>\n<p>[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Entfernen von tieffrequentem Trittschall bei Mikrofon-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p>Sicherlich die bekannteste Anwendung von Hochpass-Filtern &#8211; ein HPF bei ca. 70Hz filtert tieffrequente St\u00f6rgerausche aus der Aufnahme, die keinerlei relevante Frequenzen von der Signalquelle beinhalten.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;true&#8220; margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243; animation=&#8220;fade-in&#8220;][vc_column][vc_message message_box_color=&#8220;danger&#8220; icon_fontawesome=&#8220;fa fa-check&#8220;]<strong>Fokussieren eines Sounds durch Einschr\u00e4nkung auf die wesentlichen Frequenzen<\/strong><\/p>\n<p>Mit einer Kombination aus HPF und LPF kann man einen Sound auf einen spezifischen Frequenzbereich \u201cfokussieren\u201d, was dazu f\u00fchrt, da\u00df der Sound besser im Mix besser zu lokalisieren ist. Ein Beispiel ist ein LPF (Tiefpass) bei 10kHz auf einem Synth-Bass. Wenn man dann Synth-Bass solo h\u00f6rt, mag es so wirken, da\u00df man wichtige Frequenzen entfernt. Im Zusammenhang mit anderen Instrumenten entsteht dadurch allerdings Platz im Mix. Das gleiche gilt f\u00fcr Gitarren, Pianos, Synths, etc. &#8211; wenn man die Sounds mit Hilfe von Filtern auf Ihre wesentliche Frequenzen reduziert, wird der Mix insgesamt transparenter und dreidimensionaler.[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][wdfb_like_button]<br \/>\nSoviel zum Thema EQs. Ich habe einen \u00e4hnlichen <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/de\/2014\/10\/23\/geheimakte-kompression-teil-1-obertoene\/\">Artikel zum Thema Kompression<\/a> geschrieben, und wem dieser Artikel gefallen hat, der sollte mal ins Inhaltsverzeichnis des <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bestsellers YOUR MIX SUCKS<\/a> reinschauen. Das eBook ist nun\u00a0auch <a href=\"https:\/\/mixedbymarcmozart.com\/de\/your-mix-sucks-the-international-mixing-bestseller\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in deutscher Sprache erh\u00e4ltlich<\/a>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]DIREKT\u00a0ZU: YOUR MIX SUCKS \u2022 MIX TEMPLE PRO \u2022 MASTER FEEDBACK \u2022 MIX COACHING[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]Der folgende Artikel ist eine Vorab-Version zum Thema Equaliser, aus dem Bestseller-eBook YOUR MIX SUCKS, das\u00a0nun\u00a0auch in deutscher Sprache erschienen ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row margin_top=&#8220;10&#8243; margin_bottom=&#8220;10&#8243;][vc_column][vc_column_text]In diesem Artikel stelle ich die beliebtesten klassischen Equalizer-Typen vor, sowie Beispielen f\u00fcr sinnvolle und typische&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":35666,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[132,133,134],"tags":[],"class_list":["post-35665","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-home-de","category-mixing-advice-de","category-ssl_console-de","category-132","category-133","category-134","description-off"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>EQ Klassiker - und wie man sie im Mix einsetzt<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Klassische Equaliser und wie man sie im Mix einsetzt: Pultec EQP und MEQ, Mischpult-EQs: SSL, Neve, API und typische Anwendungen; 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